Between Being and Longing - Oddities

A tattered armchair becomes a place of longing, the abandoned shower becomes an oasis and tulips in a concrete bucket become a ray of hope.

The pictures play with their illusionistic effect. They are not only images of reality, but at the same time abstractions that exaggerate the banal to the point of idealization.
They emerge from the reduced landscape of Iceland. Objects of everyday life and technology appear unexpectedly in the barren landscape and express the contradictions of human existence. They are objects of the real world that are staged with light to form sculptures of a fictitious world. The landscape becomes the tableau of this staged fusion of appearance and reality. The small becomes monumental through staging, the monumental loses its exaltation. Bizarre humour reveals itself out of nowhere, giving an unexpected perspective on longing beyond the usual certainties and schemes.

Zwischen Sein und Sehnsucht - Oddities

Ein zerschlissener Sessel wird zu einem Ort der Sehnsucht, die herrenlose Dusche zu einer Oase und Tulpen in einem Betonkübel werden zu einem Lichtblick.

Die Bilder spielen mit ihrer illusionistischen Wirkung. Sie sind nicht allein Abbildungen der Realität, sondern zugleich Abstraktionen, die das Banale bis hin zur Idealisierung überhöhen.
Sie entstammen aus der zur puren Fläche reduzierten Landschaft Islands. Objekte des Alltags und der Technik tauchen unerwartet in der kargen Landschaft auf und bekunden die Widersprüche menschlicher Existenz. Es sind Objekte der realen Welt, die mit Licht zu Skulpturen einer fiktiven Welt inszeniert werden. Die Landschaft wird zum Tableau dieser inszenierten Verquickung von Schein und Wirklichkeit. Kleines wird durch Inszenierung monumental, Monumentales verliert seine Überhöhung. Aus dem Nichts heraus offenbart sich skurriler Humor, der eine unerwartete Perspektive auf Sehnsucht, jenseits der gängigen Gewissheiten und Schemata erahnen lässt.